Tokios U-Bahnen sind der Horror. Stopfen, quetschen, drängeln – der Trip zur Arbeit hat alles, was ein erstklassige Wrestling-Match im Fernsehen zu bieten hat. Der Ort, an dem sonst nur Verzweiflung, Wut und Körpergeruch gedeihen, hat jetzt die so genannten Informations Architekten Japan inspiriert. Auf ihrem Blog stellen die einfallsreichen Web-Designer ihre Web trend map vor, die wie ein U-Bahn-Plan einige Webphänomene verbindet und an Komplexität nur vom Gordischen Knoten übertroffen wird.
Die Online-Version kann übrigenz auch als Startseite genutzt werden! Klickt man dann auf einen der Knotenpunkte, gelangt man zur jeweiligen Homepage.
Bild: menshealth.de
Kleine Insider-Anekdoten haben die Entwickler auch parat: Google zog vom Yuppi-Viertel ins Yakuzza-Revier, Youtube zog ins Pop-Kultur-Viertel Shibuya und Skype hat eine Position erobert, die esgar nicht gibt.
UND WIE! Nach einem sehr
aus Öl,
en!
Bild: triera.net
wenn ein paar Chirugen die Freude an der Gynäkologie entdeckt hätten…
Die Zahnfee ist out, denn die Buddhisten sind die dicksten Zahn-Pimper auf dieser und jeder anderen Dimension. Für einen
Au weia, der Harald nun wieder. Wenn das der Papst hören würde! Ich finde seinen Ansatz ja recht lobenswert, obwohl die anderen von ihm aufgezählten Religionen weniger bedrohlich wirken als die Scientologen. Schade finde ich nur, dass er genau das selbe erzählt wie im Kommentar. Außerdem wirkt er sehr gekünstelt.
